Futter Schweiz - Vom Korn bis auf den Teller

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Wie aus Futtermittel hochwertige Lebensmittel entstehen

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Auf dem Feld wird Getreide angebaut

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Das Getreide wird geerntet

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Vom Feld gelangt das Getreide in die Futtermühle

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In der Futtermühle entsteht hochwertiges Futter

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Auf den Bauernhöfen werden Tiere gehalten und gefüttert

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Wertvolle Lebensmittel wie Fleisch, Käse oder Eier entstehen

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Futtermittel in der Schweiz

Raufutter oder Mischfutter ?

Die Schweiz ist ein Grasland. Auf über einer Million Hektaren wachsen Gras, Klee und Kräuter. Dieses Raufutter ist für Kühe, Schafe oder Ziegen das wichtigste Futtermittel. Da dem Raufutter bestimmte Nährstoffe, Salze und Vitamine fehlen, erhalten die Tiere Mischfutter, welches auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. So bleiben sie stark und gesund.

Mischfutter besteht aus Getreide, Eiweisspflanzen und wertvollen Resten aus der Lebensmittelherstellung. Auch Mineralsalze, Vitamine und Öle sind enthalten. Während Kühe das Mischfutter nur zur Ergänzung fressen, erhalten Schweine mehrheitlich und Hühner fast ausschliesslich Mischfutter. Das kommt daher, dass Schweine und Hühner Gras und Heu nur schlecht verdauen können. Auch in der Natur fressen sie Körner und Knollen.

Hier erfährst du im Detail, was Kühe, Schweine und Hühner gerne fressen.

Futter-Fakten

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Mythos: Futter wird grösstenteils importiert.

Fakt: 84 % stammen aus dem Inland.

84 %

Mythos: Soja wird vor allem aus Brasilien importiert.

Fakt: 98 % stammt aus Europa.

98 %

Mythos: Mischfutter ist unnötig und schlecht für die Tiere.

Fakt: Dank Mischfutter werden Tiere bedarfsgerecht gefüttert. Dadurch steigt das Tierwohl.

Tierwohl

Mythos: Mischfutter schädigen die Umwelt.

Fakt: Dank Mischfutter werden Reste aus der Lebensmittelherstellung nicht weggeworfen, sondern verarbeitet.

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